Weingut Gesellmann, Burgenland

1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern im Konnex mit der Moderne neu definiert wurde. Einen Meilenstein in der Familiengeschichte – aber auch in der Geschichte des burgenländischen Weinbaus – setzte dabei Engelbert Gesellmann in den Achtzigerjahren mit der Auspflanzung internationaler Sorten und deren Ausbau in französischen Barriques. Die Resultate dieser Pionierleistung zählen heute zu den tiefroten Ikonen: Opus Eximium (ab 1988) und Bela Rex (ab 1992).

 

45 Hektar sind eine exklusive Größe, die gezielt darauf ausgerichtet ist, nicht den Weltmarkt, sondern Weinfreunde in aller Welt in limitierten Mengen zu beliefern. Mit größter Behutsamkeit und Konsequenz werden in den Weingärten die elementaren Voraussetzungen geschaffen, um im Herbst Trauben in bester Kondition in den Keller bringen zu können. Handarbeit ist dabei ein zentraler Garant. Bereits im Weingarten werden die Talente gefördert; bei der Weinlese schließlich wird nicht nur jede einzelne Traube, sondern jede einzelne Beere kontrolliert. Verarbeitet wird nur das beste Traubenmaterial – teilweise von neunzigjährigen Rebstöcken, die viel erlebt und dadurch viel zur geschmacklichen Struktur beizutragen haben. Selbstverständlich wird die Vinifikation nicht nur von über Generationen erworbenem Wissen, sondern auch von modernster Kellertechnik begleitet.

OP Eximum No. 28 BIO Burgenland 2015 Gesellmann

CHF33.00Preis
Flaschengrösse
  • Rotwein  2015 biologisch-organisch
    Weingut: Gesellmann, Burgenland
    Traubensorten: Blaufränkisch, Zweigelt, St. Laurent
    Alter der Rebstöcke: 27 - 67 Jahre
    Herkunft: Burgenland, Östrreich
    Ausbau: 18 Monate Holzausbau
    Alkoholgehalt: 14,5% vol.
    Inhalt: 75cl
    Verpackung: 6er-Karton
    zu geniessen bis 2027 ( bei optimaler Lagerung)

    Die Trauben wurden von Hand geerntet. Mitte September startete die Ernte für die Cuvée mit St. Laurent gefolgt von Zweigelt. Den Abschluss machte Blaufränkisch Mitte bis Ende Oktober. Jede Rebsorte wurde separat vinifiziert. Die traditionelle Maischegärung erfolgte im Stahltank, mit 2-4 mal täglichem untertauchen des Maischehutes. Der biologische Säureabbau vollzog sich in Eichenfässern. Die Weine reiften 18 Monate in kleinen Eichenfässern, nach der Vermählung zum Cuvée lagerte der Wein für 3 Monate im großen Holzfass.

    Dunkles Rubingranat mit violetten Reflexen. In der Nase präsentiert sich der Wein mit feinen Nuancen von Cassis, frischem Brombeerkonfit, zarter balsamischer Würze und einer angenehmen Kräuterwürze. Am Gaumen saftig, elegant und straff mit gut eingebundenen Tanninen und frischem Waldbeerkonfit im Abgang. Ein vielseitig einsetzbarer Speisenbegleiter.

    ideal zu dunklem gegrilltem und geschmorten Fleisch, Steak.

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